10 Tipps – So schützen Sie sich vor Einbrechern

Einbrüche werden in Deutschland immer häufiger, schuld ist daran leider oft eine Mangelnde Sicherung der Wohnungen und Häuser der Opfer. Dabei könnte man mit wenigen, kostengünstigen Maßnahmen die Gefahr eines „erfolgreichen“ Einbruchs deutlich verringern. Damit Sie kein leichtes Opfer sind, schauen Sie sich unsere 10 Tipps für einen effektiven Schutz vor Einbrechern an:

So sichern Sie sich kostengünstig und effektiv vor Einbrechern

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  • Tipp 1: Außenbeleuchtung – Kontrollieren Sie, ob ihre Außenbeleuchtung ausreichend ist. Einbrecher arbeiten gerne unerkannt im Dunkeln, weshalb eine gute Außenbeleuchtung ein sinnvolles Mittel zum Schutz vor Einbrechern ist. Setzen Sie am besten LED Strahler mit Bewegungsmelder ein, damit ihre Stromrechnung nicht zu hoch wird. Achten Sie darauf, dass man sich ihrem Haus nicht nähern kann, ohne dass ein Bewegungsmelder und damit das Außenlicht ausgelöst wird.
  • Tipp 2: Kein Sichtschutz für Einbrecher  – Achten Sie darauf, dass Hecken, Sträucher, Zäune und anderes Einbrechern keinen Sichtschutz für ihre Arbeit liefern.
  • Tipp 3: Sichern Sie ihre Fenster – Einbrecher können nicht durch Wände laufen, daher können Sie nur über Fenster und Türen in das Haus gelangen. Wenn Sie diese Schwachstellen absichern, sinkt die Gefahr eines Einbruchs gewaltig. Sie sollten Fenster und Terrassentüren mechanisch gegen ein Aufhebeln sichern, am günstigsten geht das mit Fensterschlössern. Diese lassen sich nachträglich an jeden Fensterrahmen montieren und erschwert das Aufhebeln sehr. Die meisten Einbrecher brechen einen Einbruchsversuch nach wenigen Minuten ab, bei guten Fensterschlössern ist ein Scheitern also sehr wahrscheinlich.

  • Tipp 4: Glasbruchmelder – Diese kleinen batteriebetriebenen Geräte werden einfach auf die Fensterscheibe geklebt und geben einen lauten Alarm von sich, wenn das Fenster eingeschlagen oder stark erschüttert wird. Noch besser: Glasbruchmelder sind von außen gut zu erkennen (meist machen sie durch eine LED auf sich aufmerksam) und schrecken so Einbrecher ab.
  • Tipp 5: Sicherheit außerhalb des Hauses – Schon im Garten fängt der Einbruchschutz an. Bieten Sie Einbrechern keine Kletterhilfe in Form von Regentonnen oder nah am Haus stehenden Bäumen. Außensteckdosen sollten aus dem Inneren des Hauses abschaltbar sein, damit Einbrecher sie nicht nutzen können. Auch Außen-Wasserhähne und die Telefonleitung sollten nicht für Einbrecher nutzbar sein. Ihr Grundstück sollte unbedingt umzäunt sein, dass ist eine erste Hemmschwelle für Einbrecher.
  • Tipp 6: Wenn Sie mal verreisen – Wenn es um den Einbruchschutz im Urlaub geht, sollten Sie unbedingt einen guten Nachbarn haben, der auf ihr Haus aufpasst. Wichtig ist, dass ihr Nachbar den Briefkasten leert, da man sonst leicht erkennen kann, dass Sie nicht daheim sind. Richtig gute Nachbarn können dafür sorgen, dass ihr Haus richtig bewohnt aussieht: Bitten Sie ihn, sein Auto ab und zu vor Ihrem Haus zu parken, lassen Sie Nachbarskinder auf ihrem Grundstück spielen und fragen Sie, lassen Sie ihn regelmäßig durchlüften – natürlich nur, wenn er sich dabei im Haus aufhält. Achten Sie darauf, dass sie weder auf sozialen Netzwerken noch auf ihrem Anrufbeantworter ankündigen, dass Sie im Urlaub sind!
  • Tipp 7: Anwesenheit vortäuschen – In Häuser, deren Bewohner daheim sind, wird nur selten eingebrochen. Folglich sollte ihr Haus möglichst immer bewohnt aussehen, auch wenn Sie mal nicht anwesend sind. Um seine Anwesenheit vorzutäuschen kann man zum Beispiel Zeitschaltuhren nutzen, über die Licht oder auch ein Radio eingeschaltet wird. Auch genial: Ein TV-Simulator – dieses Gerät täuscht mit Hilfe vieler kleiner LEDs das Flackern eines Fernsehers vor. Einen solche Fernseh-Attrappe sollten Sie allerdings nur in den oberen Stockwerken einsetzen, da der Effekt sonst leicht durchschaut werden kann.
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    Tipp 8: Kommen Sie auf den Hund – Hunde sind eine perfekte Alarmanlage. Viele Rassen haben von Natur aus einen Hüte-und Beschützerinstinkt, vor dem viele Einbrecher zurückschrecken. Machen Sie ungebetene Gäste darauf aufmerksam, dass Sie einen Hund haben, zum Beispiel mit einem Schild am Gartentor. Falls Sie keinen Hund haben möchten oder können, ist vielleicht der Elektronische Wachhund etwas für Sie – dieser arbeitet mit einem besonderen Radar-Sensor, der Bewegungen sogar durch Türen und Wände hindurch erkennt. Das laute Bellen, das bei Auslösung ertönt klingt so echt, dass sogar echte Hunde darauf reagieren.

  • Tipp 9: Günstige Alarmanlagen – Im Internet bekommen Sie schon für wenige hundert Euro Funk-Alarmanlagen mit Bewegungsmeldern und Öffnungssensoren. Teurer wird es, wenn Sie ihre Alarmanlage mit einer Wachschutzfirma verbunden haben wollen.
  • Tipp 10: Die Polizei hilft – Lassen Sie sich von der Polizei beraten, welche Maßnahmen in Ihrer Wohngegend angeraten werden. Die Experten der Polizei können Schwachstellen ihres Hauses oder ihrer Wohnung schnell erkennen und Ihnen zeigen, wie Sie nachbessern können. Die Beratung durch die Polizei ist meist sogar kostenlos.

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